Freebie

 

Was du zunächst einmal benötigst, wenn du ein wirklich leadgenerierendes Freebie erstellen willst, ist ein klar umrissenes Unterthema deiner Nische, eine Tippsammlung, Anleitung etc. Besonders praktisch zum Aufsplitten von Themen, sind so genannte MindMaps. (ich verwende dazu das kostenlose Tool XMind: www.xmind.net). Du kannst auch genauso gut einen einfachen Notizblock benutzen – ich plane jedes neue Projekt/Produkt mit einem MindMap – meist mit XMind

Ich bin ein großer Freund von Übersicht, aus diesem Grund erstelle ich zu Beginn eines jeden Projekts eine MindMap.
Dies kann man per Hand auf einem weißen Blatt Papier machen, oder so wie ich mit einer wunderbaren, kostenlosen Software – XMind (www.xmind.net) – wie oben schon angesprochen.

 

Ok, beim Erstellen eines Produkts – nichts anderes ist unser Freebie ja – gehen wir vor, wie ein Architekt, der ein Haus baut:

  • Als erstes erstellen wir einen Plan – MindMap
  • Dann besorgen wir uns Helfer – Wissenslieferanten
  • Anschließend holen wir das Material – Content
  • Und dann fangen wir an zu bauen – schreiben
  • Jetzt präsentieren wir das Gebäude kaufwilligen Kunden – der Zielgruppe
  • Und zum Schluss verkaufen wir es – Anforderung Freebie

 

Schön, das ist ja sehr einfach, wirst du denken. Ist es auch, aber wie beim Hausbau tut es sich (leider) nicht von alleine – du musst es tun! Und es ist Arbeit! Das schätzen viele falsch ein, gerade im Internet-Business. Auch hier bekommt man nichts geschenkt – auch wenn es so aussieht (siehe Freebie ;-)).

 

Also, das Wichtigste ist anzufangen, den ersten Schritt zu machen – wie der berühmte Chinese, der sagte „Jede Reise, sei sie auch noch so lang, beginnt mit dem ersten Schritt„!

Hier unten findest du ein Beispiel, wie dein erster Schritt – dein Bauplan – aussehen könnte.

mein erstes Freebie

Hier der Link zu einem, der dir die Produkterstellung haarklein erklärt: [klicke hier, um den Link zu öffnen]

 

Nun wollen wir mal kurz über die handwerkliche Umsetzung reden.

Daten, Fakten und schließlich den Content musst du entweder mitbringen, z.B. als Experte für eine bestimmte Sache, oder du musst sie recherchieren und dir aneignen. Dabei richtest du dich immer nach der Prämisse, eine Lösung für ein Problem einer bestimmten Zielgruppe zu finden oder zu entwickeln.

Kommen wir nun – wie oben erwähnt – zur handwerklichen Umsetzung.

Wenn dein Plan steht, deine Zielgruppe und deren Problem identifiziert ist und du deine Informationen zusammen hast, stehst du jetzt vor der Content-Erstellung, also der Niederschrift deines Wissens bzw. der Problemlösung für deine Zielgruppe.

Und hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten an ein ansprechendes Layout zu erstellen.

 

Die einfachste und vermutlich bei einem Ebook am häufigsten verwendete, ist die Niederschrift in Word und die Umwandlung in eine PDF-Datei.

Word oder ein entsprechendes Programm in z.B. OpenOffice, hat im Allgemeinen jeder auf seinem Rechner.
Bei einem PDF-Konverter sieht das schon anders aus. Deshalb zeige ich dir hier zwei kostenlose Varianten zur PDF-Generierung, die du einfach mal für dich ausprobieren musst.

 

  1. Der PDFCreator, der als Software auf deinem Rechner läuft und den du kostenlos hier herunterladen kannst: http://www.chip.de/download/PDFCreator_13009777.html
  2. Der Online-Converter https://online2pdf.com/de/

 

Da bei digitalen Infoprodukten jedoch nicht nur der Inhalt verkaufsentscheidend ist, sondern zu gleichen Teilen auch die Optik, solltest du die Möglichkeit in Betracht ziehen, zu einem professionellen Layout-Programm zu greifen denn:

 

  • Eine vernünftige und auf deine Corporate Identity zugeschnittene, optische Aufmachung, die sich in all deinen Produkten widerspiegelt, ist ein Garant für hohe Verkaufszahlen, hohe Preise und gefühlte Wertigkeit, welche auch schon mit deinem Gratisprodukt beginnen sollte.

 

Dieses Ziel erreichen wir, indem wir uns für alle Arten von Informationsprodukten die wir erstellen wollen, professionelle Vorlagen bauen.

 

Viele Grüße

Uwe Uhrig

PS. Erfolg ist Information – hier nochmal der Link zu Mario Reinwarth´s genialem Tool [hier klicken]

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  1. Sehr interessanter Beitrag für die „Werkzeugkiste“ im Online-Marketing! Ich weiß, alle Experten empfehlen, zur Leadgewinnung ein Freebie zu verwenden. Gerade aber für den Einsteiger wohl ein recht hürdenreiches Unterfangen. Nicht zuletzt deshalb scheitern so viele, weil es einfach zu lange dauert, bis sie ins Verdienen kommen 😉
    Gerade im Empfehlungsmarketing – und damit wird ja wohl fast jeder zu Beginn in Berührung kommen – kann man auf eine clevere Art und Weise die Adresse für die eigene Liste tartegiert abgreifen – bei JEDEM Klick auf einen Affiliate-Link. Man braucht dazu kein Freebie und verdient sofort.

    • internetmarketing-strategien

      Hallo Christine,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Was meinst du damit, dass man tarketierte Adressen durch Klicks auf Affiliate-Links einsammeln kann? In der Regel ist der Interessent/Kunde ja weg, wenn er sich durch das Klicken auf den Affiliate-Link für den Produkt-Anbieter entscheidet – das ist ja das Problem beim Affiliate-Marketing!

      Gruß Uwe

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